Aktuelles zum Amazon Marktplatz

Über die Verkaufsplattformen „Marketplace“ und „z-Shops“ können auch Privatpersonen oder andere Unternehmen, neue und gebrauchte Produkte auf Amazon anbieten. Dabei erweitert Amazon kontinuierlich sein Angebot an Nischen-Shops.


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Gefälschte Mails, die im Namen von Amazon verschickt werden, sind (leider) gang und gäbe. Aktuell scheint die Schwemme bestimmter Fake-Mails allerdings ein solches Maß erreicht zu haben, dass die Polizei Niedersachsen eine offizielle Warnung herausgegeben hat.


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Über Amazons hauseigenes Programm „Amazon Vine“ ist es möglich, Kundenrezensionen für Produkte zu erhalten, die auf dem Marktplatz angeboten werden. Bereits ab dem 11. Dezember soll dieses verkaufsfördernde Feature nicht mehr nur für Amazon-Lieferanten, sondern auch für Verkaufspartner verfügbar sein.


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Um seine Versandversprechen im Weihnachtsgeschäft erfüllen zu können, hat Amazon seine Transportkapazitäten in den USA verdoppelt. Außerdem mietet der US-Konzern günstigere Lagerplätze in der Nähe seiner Fulfillment-Zentren an, damit Waren schneller verfügbar sind.


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In der Vergangenheit berichteten Kunden immer wieder, dass ihnen Amazon unerwartet kostenlose Produkte zusandte. Die Reaktionen auf solche Sendungen waren gemischt. Nun stellt Amazon diesen Service aber ein.


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Auf den verschiedenen Amazon-Marktplätzen steigt die Zahl der Verkäufer, Amazon muss Details seiner Lieferkette preisgeben und startet bei der chinesischen Konkurrenz Pinduoduo, und eine Künstlerin zeigt, was bei einer Bestellung via Amazon passiert – das alles in unserem Nachrichtenüberblick.


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In den vergangenen Jahren veranstaltete Amazon in der Vorweihnachtszeit noch die sogenannte Cyber-Monday-Woche. In diesem Jahr will das Unternehmen die Kunden mit der Black-Friday-Woche zu weihnachtlichen Einkäufen verführen.


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Nike will seine Sportartikel nicht mehr über den Amazon-Marktplatz verkaufen. Ein Grund dürften die vielen Fälschungen sein, die dort immer noch kursieren – obwohl Amazon Fake-Produkten den Kampf angesagt hat.