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Aktuelles zum Amazon Marktplatz

Über die Verkaufsplattformen „Marketplace“ und „z-Shops“ können auch Privatpersonen oder andere Unternehmen, neue und gebrauchte Produkte auf Amazon anbieten. Dabei erweitert Amazon kontinuierlich sein Angebot an Nischen-Shops.


Kategorie: Marktplatz


ymgerman / Shutterstock.com
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Amazon-Händler erhalten mit dem Analysewerkzeug „Brand Analytics“ die Möglichkeit, sich den jeweiligen Rang von Suchbegriffen sowie die Klick- und Umsatzraten der drei Top-Produkte in einer bestimmten Kategorie anzeigen zu lassen. Das Tool war zunächst in den USA verfügbar und wird nun auch in Europa ausgerollt.


Kategorie: Marktplatz


© BigTunaOnline / Shutterstock.com
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Immer wieder werden Berichte über gefälschte Produktbewertungen auf Amazon laut. Nun hat die US-Verbraucherschutzbehörde zum ersten Mal eine Strafe gegen einen Händler auf der Plattform ausgesprochen, der einen Dienstleister damit beauftragt hatte, Fake-Bewertungen zu verfassen. Gegen den Händler wurde nun eine Strafe von 12,8 Millionen US-Dollar verhängt.


Kategorie: Marktplatz


PixieMe/Shutterstock.com
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In den USA können Händler ab sofort über die Verkaufsplattform Seller Central diverse Auswertungen, beispielsweise zu Suchbegriffen, einsehen. Solche Funktionen standen bislang nur Händlern zur Verfügung, die dafür mindestens 30.000 US-Dollar gezahlt haben.


Kategorie: Marktplatz


Floki / Shutterstock.com
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Seit Jahren klagen Online-Händler darüber, dass Produktfälscher und Betrüger auf dem Amazon-Marktplatz ihr Unwesen treiben und nicht nur Kunden, sondern auch den seriösen Anbietern schaden. Nun scheint Amazon zum ersten Mal solche Probleme öffentlich eingestanden zu haben


Kategorie: Marktplatz


panitanphoto / shutterstock.com
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Amazon sperrt Produkte für den Verkauf, wenn eine Markenrechtsverletzung vorliegt. Das Problem ist dabei allerdings, dass dieser Prozess automatisiert ist und der dahinter liegende Algorithmus besser noch einmal einen Grundkurs im Markenrecht besuchen sollte.


Kategorie: Marktplatz


© Ammily CP / shutterstock.com
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Bei Amazon hatte sich kurz nach Weihnachten der Fehlerteufel eingeschlichen: Manche Kunden haben ein Produkt bestellt, ihre Bestellung jedoch doppelt erhalten. Ein verspätetes Weihnachtsgeschenk?


Kategorie: Marktplatz


© Kues / Shutterstock.com
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Ein hohes Ranking ihrer Produkte ist für Marktplatz-Händler auf Amazon immens wichtig für den Umsatz. Jetzt kommt eine Masche ans Licht, mit der manche Verkäufer das Ranking austricksen: Sie versenden Pakete, die nicht bestellt wurden, um so eine bessere Konversionsrate vorzutäuschen.


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