Amazon in der Kritik

Kontroversen um die Arbeitsbedingungen und die damit verbundenen Streiks, sowie die erneuten Spannungen zwischen diversen Verlagen – immer wieder steht der Internet-Versandhändler Amazon durch seine umstrittene Wirtschaftspolitik in der Kritik. Hier berichten wir über die kritischen Stimmen zu Amazon.


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Ein Ehepaar aus Rottweil bestellte bei Amazon eine „Magic Mouse“ von Apple. Als sie das Paket öffnen, trauen sie ihren Augen nicht. Denn in der offenbar vorher geöffneten und wieder verschlossenen Verpackung befindet sich keine Apple-Maus – sondern Melkfett-Creme. Daraufhin stellen sie den Fahrer zur Rede.

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Auf dem Online-Marktplatz von Amazon finden sich zahlreiche impfkritische Produkte, auf denen für das Nicht-Impfen geworben wird. Aus der Politik regt sich deutlicher Protest gegen solche Verkäufe.

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Laut einer aktuellen Studie behält Amazon über ein Drittel der Händlereinnahmen als Gebühren ein. Amazon selbst bestreitet diese Angaben.

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Die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James fordert einen Eil-Gerichtsbeschluss, um Amazon zu schärferen Corona-Sicherheitsvorkehrungen zu verpflichten. Amazon habe bestehende Maßnahmen zurückgefahren. Amazon nennt die „Politisierung der Pandemie“ dagegen „enttäuschend“.

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Ralf Kleber, Deutschlandchef von Amazon, erklärt im Interview, warum Amazon auch ohne Tarifvertrag ein guter Arbeitgeber sei und welche Amazon-Innovationen nach Deutschland kommen könnten.

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Ausländische Fahrer von Amazon-Subunternehmen klagen in Mecklenburg-Vorpommern über schlechte Arbeits- und Wohnbedingungen. 

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Die Rabattschlacht rund um den Black Friday hat bei Amazon längst begonnen. Für Verdi ist dies der alljährliche Startpunkt, um den Druck auf den Konzern zu erhöhen. Die Gewerkschaft ruft zum Streik.