Amazon in der Kritik

Kontroversen um die Arbeitsbedingungen und die damit verbundenen Streiks, sowie die erneuten Spannungen zwischen diversen Verlagen – immer wieder steht der Internet-Versandhändler Amazon durch seine umstrittene Wirtschaftspolitik in der Kritik. Hier berichten wir über die kritischen Stimmen zu Amazon.


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Amazon überwacht minutiös die Arbeitsleistung seiner Logistik-Angestellten. Kalifornien hat jetzt ein Gesetz beschlossen, das diese Maßnahmen transparent machen soll – Mitarbeiter könnten dann gegen Amazon klagen.

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Die von Amazon eingeführten Kameras im Führerhaus sollen eigentlich den Lieferfahrern im Verkehr helfen – stattdessen melden sie vermeintliche Fehler und reduzieren so die möglichen Löhne der Fahrer.

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Ein Bericht der Rosa-Luxemburg-Stiftung über das Amazon-Verteilzentrum Erfurt-Stotternheim offenbart jede Menge mögliche Probleme bei den Fahrern. Dabei geht es u. a. um Schwarzgeld, Mindestlohn und Arbeitszeit.

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In Allersberg will Amazon ein Logistikzentrum bauen, Widerstand kommt jedoch sowohl von einer Bürgerinitiative als auch den Grünen vor Ort.

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Amazon nutzt alle Tricks, um Kosten zu sparen, wie ein aktuelles Beispiel zeigt: Ware für US-Kunden aus China wird über Mexiko geliefert und dann zollfrei über die Grenze gebracht.

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Mit derzeit laufenden Aktionstagen kämpft Verdi dafür, dass Amazon seine Lieferfahrer fest anstellt. Auch SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz zeigt sich vor Ort. Immer wieder gibt es bei Amazon Probleme mit den Sub-Unternehmen.

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Gegenwind für Amazon: Die neue Chefin der UK-Gewerkschaft Unite will gemeinsam mit den Pendants in den USA und Deutschland in einer Kampagne Druck auf den Branchenriesen machen.