Amazon in der Kritik

Kontroversen um die Arbeitsbedingungen und die damit verbundenen Streiks, sowie die erneuten Spannungen zwischen diversen Verlagen – immer wieder steht der Internet-Versandhändler Amazon durch seine umstrittene Wirtschaftspolitik in der Kritik. Hier berichten wir über die kritischen Stimmen zu Amazon.


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Das Open Markets Institute hat die bedrohliche Überwachungskultur, u.a. der Kunden, bei Amazon analysiert und fordert von US-Behörden klare Maßnahmen.

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In der Corona-Krise wurden überteure Produkte auf Amazons Marktplatz angeboten. Die Gewerkschaft Unite hat jetzt Beschwerde eingereicht und fordert eine Untersuchung des vermeintlichen Preiswuchers.

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Durch Amazons Alexa wurde der Name immer unbeliebter: Menschen klagen über Mobbing, eine Mutter kämpft sogar für eine Umbenennung der Sprachassistentin.

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Zwei Amazon-Lieferanten wollen die Bedingungen des Online-Riesen nicht hinnehmen, stellen selbst Forderungen – und schließen ihr Unternehmen schließlich. Jetzt wollen sie sogar gegen Amazon klagen.

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Amazon nutzt seine Macht und diktiert Unternehmen bei der Zusammenarbeit bestimmte Bedingungen, so Medienberichte. Der Online-Riese fordert etwa die Option auf billige Aktien.

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Algorithmen übernehmen bei Amazon überall wichtige Aufgaben – auch bei der Bewertung der Mitarbeiter. Jetzt klagen Flex-Lieferanten in den USA über versagende Bots. 

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Nerv-Faktor Fake-Bewertungen: Die britischen Marktwächter nehmen jetzt Amazon und Google ins Visier. Der Vorwurf: Die Unternehmen tun zu wenig gegen gefälschte Rezensionen.