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Amazon in der Kritik

Kontroversen um die Arbeitsbedingungen und die damit verbundenen Streiks, sowie die erneuten Spannungen zwischen diversen Verlagen – immer wieder steht der Internet-Versandhändler Amazon durch seine umstrittene Wirtschaftspolitik in der Kritik. Hier berichten wir über die kritischen Stimmen zu Amazon.


Kategorie: Kritik


OpturaDesign / Shutterstock.com
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Smarte Sprachassistenten wie Alexa, Siri und Co. sollen dem Nutzer zur Verfügung stehen und helfen. Die Geräte mit meist weiblicher Stimme reagieren aber auf Beleidigungen nicht oder unterwürfig, so eine Studie der Unesco. Die Organisation kritisiert, dass so Vorurteile und Sexismus gefördert werden und warnt vor den möglichen Folgen für die Gesellschaft.


Kategorie: Kritik


Julie Clopper / Shutterstock.com
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„Wie bekommt man nur die riesigen Paketfluten in den Griff?“ – eine Frage, die die Logistiker antreibt. Um dies zu bewerkstelligen, plant Amazon eine neuen Lieferoption, bei der sich die Kunden ihre Bestellungen im stationären Einzelhandel abholen. Davon könnten gleich mehrere Seiten profitieren. Doch es gibt auch akute Schwachstellen im Plan


Kategorie: Kritik


Mike Mareen / Shutterstock.com
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Immer wieder streiken Amazon-Mitarbeiter, u. a. Anfang des Jahres in Spanien oder auch unlängst in Deutschland, mit dem Ziel, Löhne und Arbeitsbedingungen zu verbessern. Nun kündigten auch polnische Gewerkschaften Streiks an, woraufhin Amazon mit Gesprächen reagierte.


Kategorie: Kritik


YP_Studio / shutterstock.com
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Immer wieder wird Amazon für seine Arbeitsbedingungen kritisiert. In den USA startet bald ein Prozess, bei dem eine ehemalige Mitarbeiterin gegen das Unternehmen klagt. Ihr Vorwurf: Amazon hat ihr gekündigt, weil sie schwanger war und ihre vorgegebene Leistung nicht mehr geschafft hat. Und sie ist kein Einzelfall


Kategorie: Kritik


Zapp2Photo / Shutterstock.com
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Nach dem Alexa-Mithörskandal meldet sich jetzt auch die Politik: Justizministerin Katarina Barley kritisiert Amazon für das Vorgehen und droht mit Bußgeldern. Amazon müsse die Kunden besser informieren, aber auch die Verbraucher sind in der Pflicht. 


Kategorie: Kritik


Yulia Reznikov/Shutterstock.com
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In Berlin haben sich Amazon-Mitarbeiter aus 15 Ländern getroffen. Gewerkschaften aus Brasilien, Pakistan, Polen und anderen Ländern wollen sich künftig im Kampf um faire Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen besser koordinieren. Verdi-Bundesvorstand Stefanie Nutzenberger warf Amazon erneut vor, die Rechte der Beschäftigten mit Füßen zu treten. Es handele sich um einen „der wichtigsten Arbeitskämpfe der jüngeren Geschichte“, sagte Christy Hoffmann, Generalsekretärin des internationalen Gewerkschaftsverbands UNI.


Kategorie: Kritik


VDB Photos/shutterstock.com
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Die Arbeitsbedingungen in Amazons Logistikzentren sind immer wieder Teil von Negativschlagzeilen, die der Online-Riese aber stets zu rechtfertigen versucht. Wie ein jetzt aufgetauchtes Dokument offenbart, werden die Mitarbeiter nicht nur auf Schritt und Tritt verfolgt und deren Produktivität gemessen; ein System kann auch automatisch Kündigungen aussprechen, sollten die vorgegebenen Quoten nicht erfüllt werden.