Amazon in der Kritik

Kontroversen um die Arbeitsbedingungen und die damit verbundenen Streiks, sowie die erneuten Spannungen zwischen diversen Verlagen – immer wieder steht der Internet-Versandhändler Amazon durch seine umstrittene Wirtschaftspolitik in der Kritik. Hier berichten wir über die kritischen Stimmen zu Amazon.


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Schwere Vorwürfe gegen Amazon: Der Transmann Shaun Simmons klagt gegen das Unternehmen, weil er aufgrund seiner Schwangerschaft diskriminiert und schließlich freigestellt worden sei. Amazon will den konkreten Fall nicht kommentieren und verlegt sich auf ein allgemeines Antidiskriminierungs-Statement.


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Vor der Villa von Amazon-Gründer Jeff Bezos in Beverly Hills haben sich erneut Kritiker zum Protest versammelt. Dabei forderten sie nicht nur höhere Löhne und eine bessere Schutzausrüstung für die Mitarbeiter, sondern riefen auch zum Boykott des Prime Day auf.


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Ein Bericht des Centers for Investigative Reporting zeigt bei Amazon den Einfluss des Prime Days sowie Robotern auf die Anzahl der Mitarbeiter, die sich bei der Arbeit verletzen. Demnach steige die Rate wegen des Stresses und des Konkurrenzdrucks durch die Automatisierung.


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Bei seiner erfolgreichen Produktreihe Basics bietet Amazon auch viele Elektro-Artikel aus eigener Herstellung. Einige der Produkte können jedoch leicht Feuer fangen, wie ein CNN-Bericht zeigt. Und: Selbst nach Beschwerden stehen kritisierte Artikel weiter zum Verkauf auf dem Marktplatz.


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Amazons Verwaltungsrat hat ein neues Mitglied: Der Ex-NSA-Chef Keith Alexander wurde gerade ins Board of Directors berufen. Als Leiter des US-Nachrichtendienstes gerade während des Überwachungsskandals PRISM, der maßgeblich von Edward Snowden aufgedeckt worden war, ist er umstritten. 


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Noch mehr Überwachung: Gerade erst zeigte eine Studie, wie Amazon seine Logistik-Mitarbeiter auf Schritt und Tritt kontrolliert. Jetzt würden auch die Fahrer des Flex-Programms ausspioniert, heißt es. Laut einem Medienbericht kontrolliert eine eigene Abteilung etwa kritische Postings in geschlossenen Facebook-Gruppen.


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© Amazon
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Eine neue Studie zeigt das Ausmaß der Überwachung in Amazons Logistiklagern und Läden. Dabei geht es nicht nur um die Kontrolle der Leistung, sondern auch darum, ob Mitarbeiter in eine Gewerkschaft eintreten könnten.