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Amazon in der Kritik

Kontroversen um die Arbeitsbedingungen und die damit verbundenen Streiks, sowie die erneuten Spannungen zwischen diversen Verlagen – immer wieder steht der Internet-Versandhändler Amazon durch seine umstrittene Wirtschaftspolitik in der Kritik. Hier berichten wir über die kritischen Stimmen zu Amazon.


Kategorie: Kritik


© Zapp2Photo – Shutterstock.com
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Amazons Gesichtserkennungssoftware Rekognition hat für Aufregung bei US-Bürgerrechtlern gesorgt. Die Bürgerrechtsorganisation ACLU hat Fotos der Abgeordneten im US-Kongress mit Polizeifotos von festgenommenen Verdächtigen abgeglichen und positive Ergebnisse erhalten. Die Software scheint damit zu ungenau zu arbeiten – wird aber bereits von einigen Polizeibehörden eingesetzt. Die ACLU fürchtet nun um die Freiheit und das Leibeswohl der Menschen.


Kategorie: Kritik


© Frank Gaertner / shutterstock.com
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Seit November 2017 können Privatpersonen unter dem Programm Amazon Flex als Kurierdienste des Online-Händlers Pakete zustellen. Das Amazon die Logistik immer mehr selbst in die Hand nimmt, wird nun von der Linkspartei scharf kritisiert. Sie sehen die Gefahr einer „Uberisierung“ und fordern eine Lizenzpflicht für die privaten Paketzusteller.


Kategorie: Kritik


© Jonah M Funk – Shutterstock.com
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Birkenstock stellt die Geschäftsbeziehung zu Amazon ein. Diese Meldung sorgte Anfang des Jahres noch für Aufsehen. Und jetzt? Plötzlich finden sich Birkenstock-Schuhe zum Prime Day im Angebot. Verschiedene Medien titeln, dass der Hersteller zum Marktplatz zurückgekehrt sei und sogar einen eigenen Shop eröffnet habe. Alles Humbug, sagt Birkenstock. In dem Fall zeigt sich, wie verwirrend die Amazon-Plattform aufgebaut ist – und Amazon lässt noch tiefer blicken.


Kategorie: Kritik


© sirtravelalot – Shutterstock.com
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Amazon nutzt in den USA offenbar ein Prinzip des amerikanischen Rechtssystems, um Arbeitskonflikte intern zu lösen: Eine Jury aus einem Manager und drei gewöhnlichen Angestellten soll entscheiden, ob ein Mitarbeiter gehen muss oder bleiben kann, wenn es zu einer drohenden Kündigung kommt. Die Idee dahinter wirkt gut, doch das System hat offenbar deutliche Schwächen. In den USA häuft sich deshalb nun Kritik an der Vorgehensweise des Konzerns.


Kategorie: Kritik


© metamorworks / shutterstock.com
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Die Gesichtserkennungssoftware von Amazon und deren umstrittener Verkauf an die US-amerikanische Polizei hat bereits in der Vergangenheit Aktivisten auf den Plan gerufen. Jetzt haben sich sogar die Aktionäre des Online-Riesen in einem öffentlichen Brief an Amazon-Gründer und CEO Jeff Bezos mit der Forderung gewandt, diese Überwachungstechnologien nicht mehr an Regierungen zu verkaufen.


Kategorie: Kritik


© Ravi_sunlight - Shutterstock.com
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Es sind durchaus schwere Vorwürfe, gegen die sich Amazon aktuell behaupten muss. Direkt mehrere Autoren, die ihre Werke über Amazon vertreiben, haben darüber berichtet, dass Kundenrezensionen auf einmal spurlos verschwunden sein sollen. Außerdem konnten angeblich einige Nutzer keine Bewertungen mehr abgeben. Amazon selbst hat sich bereits zu den Vorfällen geäußert – und spricht von technischen Problemen.


Kategorie: Kritik


© alphaspirit – shutterstock.com
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Die Arbeitsbedingungen bei Amazon wurden in der Vergangenheit immer mal wieder kritisiert. Auch aktuell gibt es einen riesigen Aufschrei – dieser betrifft zwar nicht Amazon selbst, aber einen Zulieferer des Konzerns: Foxconn. Die Rede ist hier nicht nur von Hungerlöhnen, die die Mitarbeiter verdienen, sondern auch von unethischen und teils illegalen Verhältnissen.