Amazon in der Kritik

Kontroversen um die Arbeitsbedingungen und die damit verbundenen Streiks, sowie die erneuten Spannungen zwischen diversen Verlagen – immer wieder steht der Internet-Versandhändler Amazon durch seine umstrittene Wirtschaftspolitik in der Kritik. Hier berichten wir über die kritischen Stimmen zu Amazon.


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In Frankreich weht Amazon derzeit ein mittelgroßer Sturm der Kritik entgegen. Viele Hunderte Menschen versammelten sich am Wochenende, um gegen ein geplantes Logistiklager des Unternehmens zu protestieren. 


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Frederic Legrand - COMEO / Shutterstock.com
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Das Bundesverwaltungsgericht Leipzig hat in einem abschließenden Urteil entschieden, inwiefern die Sonntagsarbeit zur Adventszeit 2015 in den Logistikzentren von Amazon rechtmäßig war. 


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Im Februar 2020 führte die österreichische Finanzpolizei im Amazon-Verteilzentrum Großebersdorf eine Razzia durch, nun liegen die Ergebnisse vor: Fast tausend Verstöße, von Abgabenhinterziehung bis Schwarzarbeit – „einmalig“, sagt der Leiter der Behörde. Amazon hat reagiert. 


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Am 11. Januar stellte Amazon Web Services die Server des sozialen Netzwerks Parler ab. Seitdem ist es offenbar zu einer Reihe an Drohungen gegen AWS-Mitarbeiter gekommen. Chris Vonderhaar, Vice President von AWS mahnte die Mitarbeiter in einer E-Mail zur Vorsicht. 


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Artikel mit den Logos zweier rechter Gruppen, die auch mit dem Sturm auf das Kapitol in Washington in Zusammenhang stehen, werden immer noch bei Amazon verkauft. Amazon-Mitarbeiter fordern nun, dass die Angebote gelöscht werden. Amazon argumentiert dagegen, dass die Gruppen nicht offiziell als Terrororganisation eingestuft sind. Bei QAnon-Artikeln ist der Konzern allerdings rigoroser.


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2020 war in vielerlei Hinsicht ein bemerkenswertes Jahr. Während die Corona-Pandemie die Welt fest im Griff hatte, expandierte der Online-Riese Amazon in alle Richtungen weiter. Die Redakteure des Amazon Watchblogs blicken zurück und berichten über ihre persönlichen Amazon-Highlights aus den vergangenen zwölf Monaten.


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Kurz vor Weihnachten legen Amazon-Beschäftigte an sechs Standorten in Deutschland die Arbeit nieder, darunter in Bad Hersfeld und Leipzig. Die Gewerkschaft Verdi fordert, dass Amazon den Tarifvertrag für den deutschen Einzelhandel unterzeichnet. Knapp 2.000 Mitarbeiter sollen streiken. Amazon versichert, dass der Streik keine Auswirkungen auf die Belieferung der Kunden haben werde.