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Amazon in der Kritik

Kontroversen um die Arbeitsbedingungen und die damit verbundenen Streiks, sowie die erneuten Spannungen zwischen diversen Verlagen – immer wieder steht der Internet-Versandhändler Amazon durch seine umstrittene Wirtschaftspolitik in der Kritik. Hier berichten wir über die kritischen Stimmen zu Amazon.


Kategorie: Kritik


© Callahan / Shutterstock.com
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Immer wieder müssen Online-Händler und Kunden auf Amazon mit Fälschungen von Produkten kämpfen. Jetzt klagen auch Künstler vermehrt über das Problem – und über Amazons Nachlässigkeit im Umgang mit den Fälschern. 


Kategorie: Kritik


© metamorworks / Shutterstock.com
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Amazons Gesichtserkennungs-Software „Rekognition“ soll unter anderem helfen, Kriminalität zu bekämpfen. In Tests hat die Künstliche Intelligenz jetzt aber versagt und schnitt deutlich schlechter ab als die Konkurrenz. Teilweise konnte das System nicht mal Männer und Frauen unterscheiden


Kategorie: Kritik


defotoberg / Shutterstock.com
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Anfang der Woche hat die Bayerische Landeszentrale verfügt, dass Amazon eine Folge von Pastewka aus der Mediathek auf Grund von Schleichwerbung entfernen soll. Nun hat das Unternehmen reagiert.


Kategorie: Kritik


© jamesteohart / Shutterstock.com
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So genanntes Product-Placement – also die Platzierung von Produkten – muss in Telemedien auch als solches gekennzeichnet werden. Der Zuschauer soll nämlich erkennen, ob die Produktion von einem Unternehmen bezahlt wurde. Bei einer Pastewka-Folge in der Amazon Mediathek ist die Bayerische Landeszentrale für neue Medien nun stutzig geworden.


Kategorie: Kritik


© sdecoret / Shutterstock.com
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Zum Start von Facebooks Lautsprecher-Display „Portal“ wollten Mitarbeiter des Unternehmens wohl den Verkauf ankurbeln und haben bei Amazon reihenweise 5-Sterne-Bewertungen abgegeben. Das ist doppelt verboten. Und besonders schlau haben sich die Mitarbeiter auch nicht angestellt...


Kategorie: Kritik


aradaphotography / Shutterstock.com
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Amazon steht erneut in der Kritik wegen der massenhaften Vernichtung von Waren. In Deutschland berichtete „Frontal21“ im Sommer 2018 darüber, jetzt deckte ein französisches TV-Team den nächsten Skandal auf. 2018 soll das Unternehmen in Frankreich rund 3 Millionen neue Produkte zerstört haben. 


Kategorie: Kritik


© Amazon
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Ob Amazons Dash-Button den rechtlichen Anforderungen in Deutschland genügte, war seit dem Start der kleinen WLAN-Bestellknöpfe schon umstritten. Immer wieder äußerten Rechtsexperten ihre Zweifel daran. Nun hat das OLG München geurteilt, dass der Dash-Button tatsächlich gegen Gesetze für den Online-Handel verstößt. Amazon muss die Bestellknöpfe damit vom Markt nehmen und darf über sie auch keine Produkte mehr verkaufen.