Amazon in der Kritik

Kontroversen um die Arbeitsbedingungen und die damit verbundenen Streiks, sowie die erneuten Spannungen zwischen diversen Verlagen – immer wieder steht der Internet-Versandhändler Amazon durch seine umstrittene Wirtschaftspolitik in der Kritik. Hier berichten wir über die kritischen Stimmen zu Amazon.


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Um seine Angestellten in der Coronakrise zu unterstützen hatte Amazon mehrere Maßnahmen eingeführt und auch die Löhne der Logistik-Mitarbeiter weltweit um zwei US-Dollar erhöht. Nach nur drei Monaten ist damit Schluss – Mitarbeiter in den USA sind enttäuscht und wütend.


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Amazons Schutz gegen Corona steht weiter im Fokus: Obwohl das Unternehmen Millionen investiert, gibt es immer wieder Kritik von Mitarbeitern. In den USA haben einige jetzt sogar Klage eingereicht, weil es zu einem Todesfall in einer Familie kam.


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Ein Mitarbeiter in Amazons Lager in Duisburg klagt über die Art der dort durchgeführten Mitarbeiterbefragungen: Die nötige Anonymität werde nicht gewährleistet. Auch Verdi übt an anderer Stelle Kritik. Was sagt Amazon zu den Vorwürfen?


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Amazon kämpft nicht nur weiter mit dem Coronavirus – sondern auch mit Kritikern. Amazon-Aktionäre üben vor der Hauptversammlung am Mittwoch, dem 27. Mai, Druck auf den Online-Riesen aus. Der Vorwurf: Amazon schütze Mitarbeiter wohl zu wenig gegen eine Ansteckung mit dem Coronavirus


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Ein US-Untersuchungsausschuss will Amazons kritischen Umgang mit Händlerdaten angehen und Jeff Bezos persönlich vorsprechen lassen. Amazon hingegen will lieber einen verantwortlichen Manager schicken, um die Vorwürfe zu entkräften


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Der Protest gegen Amazons Umgang mit kritischen Mitarbeitern geht weiter. Jetzt kündigt zum ersten Mal eine hochrangige Führungskraft: Tim Bray, Vice President bei Amazon Web Services, erklärt in seinem Blogbeitrag die Hintergründe und teilt gegen seinen Ex-Arbeitgeber aus


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Wer bei Amazon kauft, läuft auch Gefahr, an gefälschte Produkte zu gelangen. Der Handelsbeauftragte der USA erstellt jährlich eine Schwarze Liste mit Ländern und Webseiten, wo besonders viele Fake-Produkte zu haben sind – 2019 sind gleich fünf Amazon-Marktplätze verschiedener Länder dabei.