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Amazon in der Kritik

Kontroversen um die Arbeitsbedingungen und die damit verbundenen Streiks, sowie die erneuten Spannungen zwischen diversen Verlagen – immer wieder steht der Internet-Versandhändler Amazon durch seine umstrittene Wirtschaftspolitik in der Kritik. Hier berichten wir über die kritischen Stimmen zu Amazon.


Kategorie: Kritik


© 360b / Shutterstock.com
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Am 24. April soll dem Amazon-Gründer und Washington-Post-Eigentümer Jeff Bezos der diesjährige Axel Springer Award überreicht werden. In einem offenen Brief kritisiert der Vorstand der Buchhandelsgenossenschaft eBuch nun diese Ehrung. Außerdem hätten Dutzende BuchhändlerInnen genauso ihre Empörung über diese Preisverleihung im Mailverteiler der eBuch eG geäußert.


Kategorie: Kritik


© Punyaruk Baingern - Shutterstock.com
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Die Fehde zwischen Amazon und Donald Trump nimmt kein Ende: Nachdem der US-Präsident bereits vor einigen Wochen äußerte, dass die US-amerikanische Post seiner Meinung nach zu wenig an der Auslieferung von Amazon-Paketen verdienen würde, griff er diese Vorwürfe in verschiedenen Tweets abermals auf. Trump zufolge verliere die Post sogar Milliarden Dollar jährlich. Die Aussagen blieben nicht ohne Folgen, denn die Börsianer reagierten zum Teil nervös.


Kategorie: Kritik


© Pavel Ignatov / Shutterstock.com
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Durch die aktuelle Gerichtsverhandlung des unter Terrorverdacht stehenden Yamen A. äußern Sicherheitsbehörden ihre Bedenken bezüglich dessen, wie einfach es für Attentäter ist, Utensilien für einen Sprengsatz online zu bestellen. Amazon steht in der Kritik, weil die Funktion „Andere Kunden kaufen auch…” bei Produkten eingeblendet wird, die leicht in eine Bombe verwandelt werden können.


Kategorie: Kritik


© Amazon - Screenshot
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Amazon hat noch einiges an Arbeit vor sich, um seine noch recht junge Lieferoption „Amazon Key“ zu etablieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens InsuranceQuotes. Insgesamt gaben 69 Prozent der Befragten an, dass der Service, bei dem die Pakete in die Wohnung des Empfängers gelegt werden, nicht für sie infrage kommt. Die Gründe für die Skepsis sind vielfältiger Natur.


Kategorie: Kritik


© Olha Afanasieva / shutterstock.com
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Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat den Online-Lebensmittelhändler Amazon Fresh abgemahnt. Grund sind „unzulässige Herkunftsangaben für Obst und Gemüse“, wie das Unternehmen jetzt selbst bekannt gab. Konkret geht es um sieben Artikel, die Amazon ohne eine eindeutige Herkunftsangabe in seinem Online-Shop anbietet. Foodwatch beanstandet, dass sich auch Online-Lebensmittelhändler an das geltende Recht halten müssen.


Kategorie: Kritik


© ChiccoDodiFC / shutterstock.com
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Amazon nutzt seine Vormachtstellung am Markt häufig aus und agiert mit einigen Aktionen hart an der Grenze zum Illegalen. Diese Grenze soll der Online-Riese nun aber überschritten haben. In Japan wurden jetzt Geschäftsräume von Amazon durchsucht, Mitarbeiter der Handelsaufsicht hatten sich wohl Zugang verschafft als der Verdacht laut wurde, der Konzern würde durch unlautere Mitteln einen Wettbewerbsvorteil haben.


Kategorie: Kritik


© oatawa / Shutterstock.com
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Mehr als drei Viertel der Amazon-Mitarbeiter haben sich für Streikmaßnahmen in San Fernando de Henares, dem größten Logistikzentrum Spaniens, ausgesprochen. Spanischen Medien zufolge wird hier deswegen am 21. und 22. März die Arbeit für 48 Stunden niedergelegt. Der spanische Gewerkschaftsverband CCOO kritisiert unrealistische Zielsetzungen des Unternehmens und Arbeitsbelastungen, die die Gesundheit der Beschäftigten maßgeblich beeinträchtigen.


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