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Amazon in der Kritik

Kontroversen um die Arbeitsbedingungen und die damit verbundenen Streiks, sowie die erneuten Spannungen zwischen diversen Verlagen – immer wieder steht der Internet-Versandhändler Amazon durch seine umstrittene Wirtschaftspolitik in der Kritik. Hier berichten wir über die kritischen Stimmen zu Amazon.


Kategorie: Kritik


© sirtravelalot – Shutterstock.com
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Amazon nutzt in den USA offenbar ein Prinzip des amerikanischen Rechtssystems, um Arbeitskonflikte intern zu lösen: Eine Jury aus einem Manager und drei gewöhnlichen Angestellten soll entscheiden, ob ein Mitarbeiter gehen muss oder bleiben kann, wenn es zu einer drohenden Kündigung kommt. Die Idee dahinter wirkt gut, doch das System hat offenbar deutliche Schwächen. In den USA häuft sich deshalb nun Kritik an der Vorgehensweise des Konzerns.


Kategorie: Kritik


© metamorworks / shutterstock.com
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Die Gesichtserkennungssoftware von Amazon und deren umstrittener Verkauf an die US-amerikanische Polizei hat bereits in der Vergangenheit Aktivisten auf den Plan gerufen. Jetzt haben sich sogar die Aktionäre des Online-Riesen in einem öffentlichen Brief an Amazon-Gründer und CEO Jeff Bezos mit der Forderung gewandt, diese Überwachungstechnologien nicht mehr an Regierungen zu verkaufen.


Kategorie: Kritik


© Ravi_sunlight - Shutterstock.com
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Es sind durchaus schwere Vorwürfe, gegen die sich Amazon aktuell behaupten muss. Direkt mehrere Autoren, die ihre Werke über Amazon vertreiben, haben darüber berichtet, dass Kundenrezensionen auf einmal spurlos verschwunden sein sollen. Außerdem konnten angeblich einige Nutzer keine Bewertungen mehr abgeben. Amazon selbst hat sich bereits zu den Vorfällen geäußert – und spricht von technischen Problemen.


Kategorie: Kritik


© alphaspirit – shutterstock.com
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Die Arbeitsbedingungen bei Amazon wurden in der Vergangenheit immer mal wieder kritisiert. Auch aktuell gibt es einen riesigen Aufschrei – dieser betrifft zwar nicht Amazon selbst, aber einen Zulieferer des Konzerns: Foxconn. Die Rede ist hier nicht nur von Hungerlöhnen, die die Mitarbeiter verdienen, sondern auch von unethischen und teils illegalen Verhältnissen.


Kategorie: Kritik


© ALEXANDER V EVSTAFYEV / Shutterstock.com
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Amazon droht neuer Ärger: Aktuell steht das Unternehmen in der Kritik, weil auf dem hauseigenen Marktplatz teils Produkte zu finden sind, die dort eigentlich gar nicht angeboten werden dürfen – zum Beispiel aus dem Bereich Beauty und Kosmetik. Verschiedene namhafte Unternehmen aus dem Drogeriebereich verlangen nun von der Regierung, dass Amazon für solche Produkte mit einstehen muss, wenn sie auf dem Portal gehandelt werden.


Kategorie: Kritik


© Watchara Ritjan - Shutterstock.com
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Im Zuge des „Pay to Quit“-Programms erhalten Amazon-Mitarbeiter 5.000 Dollar, wenn sie sich dafür entscheiden sollten, das Unternehmen zu verlassen. Damit einher geht aber auch die Konsequenz, nie wieder für Amazon arbeiten zu dürfen. Die Gewerkschaft Verdi hat sich nun zu der Thematik geäußert und findet, dass „Pay to Quit“ Amazon lediglich „in gutem Licht erscheinen lassen“ soll.


Kategorie: Kritik


© Andrea Danti – shutterstock.com
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Für seine Gesichtserkennungssoftware musste Amazon in den vergangenen Tagen ordentlich Kritik einstecken. Aktivisten hatten entsprechende Diskussionen losgetreten, dass die Software für eine autoritäre Überwachung eingesetzt werden könne. Nun hat sich Amazon gegenüber Amazon Watchblog zu den neuen Technologien geäußert.