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Amazon in der Kritik

Kontroversen um die Arbeitsbedingungen und die damit verbundenen Streiks, sowie die erneuten Spannungen zwischen diversen Verlagen – immer wieder steht der Internet-Versandhändler Amazon durch seine umstrittene Wirtschaftspolitik in der Kritik. Hier berichten wir über die kritischen Stimmen zu Amazon.


Kategorie: Kritik


Amazon-Gebäude in Seattle (© SeaRick1 - Shutterstock.com)
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Über 40.000 Mitarbeiter hat Amazon allein in seinem Firmensitz in Seattle. Damit ist das Unternehmen der größte Arbeitgeber der US-amerikanischen Metropole. Doch die Stadt kämpft aktuell mit akuten Problemen wie Wohnungsnot und Obdachlosigkeit und will aus diesem Grund eine neue Steuer einführen, die gerade große Konzerne abdrücken müssten. Das gefällt Amazon allerdings ganz und gar nicht.


Kategorie: Kritik


© Victoria 1 - Shutterstock.com
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Verdi hat abermals ordentlich gegen Amazon ausgeteilt. So ist in einer aktuellen Pressemeldung der Gewerkschaft unter anderem die Rede davon, dass Mitarbeiter angeblich auf ihr „Fehlverhalten“ hingewiesen werden, wenn sie nach einer Pause die Toilette aufsuchen. Auch die Handscanner, die in den Logistikzentren zum Einsatz kommen, werden kritisiert. Amazon selbst weist jedoch jegliche Vorwürfe von sich.


Kategorie: Kritik


© Natalia Lebedinskaia / Shutterstock.com
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Musik spielen, Nachrichten vorlesen, Fragen beantworten – die Sprachassistentin Alexa hat mittlerweile ein recht umfangreiches Repertoire an Funktionen, mit dem sie den Nutzern zu Seite steht. Doch Alexa soll künftig nicht nur eine nette Spielerei sein. Sie soll auch in Gefahrensituationen helfen können – so lauten zumindest aktuelle Forderungen.


Kategorie: Kritik


© Tina Plewinski
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Immer wieder hagelt es Kritik für Amazon und dessen Vorgehensweise gegenüber Händlern, die mit dem Online-Riesen über das Vendor-Programm zusammenarbeiten. Auch wir haben in der Vergangenheit bereits häufiger darüber berichtet. Nun hat uns erneut ein Erfahrungsbericht eines Online-Händlers erreicht, in dem teilweise chaotische Zustände offenbart werden.


Kategorie: Kritik


© Kudryashova Vera / shutterstock.com
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Die Schere zwischen arm und reich wird immer größer. Diese Entwicklungen sind weltweit zu spüren. Auch innerhalb des Unternehmens Amazon könnten die Unterschiede kaum größer sein: Während Gründer und CEO Jeff Bezos ein prall gefülltes Bankkonto mit 112 Milliarden Dollar vorweisen kann, sind viele seiner Angestellten auf staatliche Hilfe angewiesen, um ihre Familien zu ernähren. Ein Trend, der sich in den kommenden Jahren wohl noch verschlimmern wird.


Kategorie: Kritik


© iidea studio / Shutterstock.com; Lächeln aus dem Amazon-Logo © Amazon
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Über manche Auszeichnungen darf man sich freuen, über andere eher nicht. Und sicher gehört der sogenannte „Big-Brother-Award“ zu jenen Preisen, die die Gewinner eigentlich gern wieder zurückgeben würden. Denn der Award wird an Unternehmen und Behörden verliehen, die es in Sachen Datenschutz eher nicht so genau nehmen. Auch Amazon wurde nun entsprechend ausgezeichnet.


Kategorie: Kritik


© bioraven / Shutterstock.com
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Ein Journalist soll herausgefunden haben, dass Amazon-Mitarbeiter in Großbritannien ihre Notdurft in Flaschen verrichten mussten – aus Furcht, für eine Pause bestraft zu werden. Für einen separaten Bericht wurden außerdem 241 Amazon Lagerarbeiter interviewt. Fast drei Viertel der Mitarbeiter des britischen Fulfillment-Zentrums hätten demnach Angst, aufgrund von Zeitkonflikten die Toilette zu benutzen.


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