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Amazon in der Kritik

Kontroversen um die Arbeitsbedingungen und die damit verbundenen Streiks, sowie die erneuten Spannungen zwischen diversen Verlagen – immer wieder steht der Internet-Versandhändler Amazon durch seine umstrittene Wirtschaftspolitik in der Kritik. Hier berichten wir über die kritischen Stimmen zu Amazon.


Kategorie: Kritik


© Kudryashova Vera / shutterstock.com
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Die Schere zwischen arm und reich wird immer größer. Diese Entwicklungen sind weltweit zu spüren. Auch innerhalb des Unternehmens Amazon könnten die Unterschiede kaum größer sein: Während Gründer und CEO Jeff Bezos ein prall gefülltes Bankkonto mit 112 Milliarden Dollar vorweisen kann, sind viele seiner Angestellten auf staatliche Hilfe angewiesen, um ihre Familien zu ernähren. Ein Trend, der sich in den kommenden Jahren wohl noch verschlimmern wird.


Kategorie: Kritik


© iidea studio / Shutterstock.com; Lächeln aus dem Amazon-Logo © Amazon
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Über manche Auszeichnungen darf man sich freuen, über andere eher nicht. Und sicher gehört der sogenannte „Big-Brother-Award“ zu jenen Preisen, die die Gewinner eigentlich gern wieder zurückgeben würden. Denn der Award wird an Unternehmen und Behörden verliehen, die es in Sachen Datenschutz eher nicht so genau nehmen. Auch Amazon wurde nun entsprechend ausgezeichnet.


Kategorie: Kritik


© bioraven / Shutterstock.com
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Ein Journalist soll herausgefunden haben, dass Amazon-Mitarbeiter in Großbritannien ihre Notdurft in Flaschen verrichten mussten – aus Furcht, für eine Pause bestraft zu werden. Für einen separaten Bericht wurden außerdem 241 Amazon Lagerarbeiter interviewt. Fast drei Viertel der Mitarbeiter des britischen Fulfillment-Zentrums hätten demnach Angst, aufgrund von Zeitkonflikten die Toilette zu benutzen.


Kategorie: Kritik


© 360b / Shutterstock.com
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Am 24. April soll dem Amazon-Gründer und Washington-Post-Eigentümer Jeff Bezos der diesjährige Axel Springer Award überreicht werden. In einem offenen Brief kritisiert der Vorstand der Buchhandelsgenossenschaft eBuch nun diese Ehrung. Außerdem hätten Dutzende BuchhändlerInnen genauso ihre Empörung über diese Preisverleihung im Mailverteiler der eBuch eG geäußert.


Kategorie: Kritik


© Punyaruk Baingern - Shutterstock.com
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Die Fehde zwischen Amazon und Donald Trump nimmt kein Ende: Nachdem der US-Präsident bereits vor einigen Wochen äußerte, dass die US-amerikanische Post seiner Meinung nach zu wenig an der Auslieferung von Amazon-Paketen verdienen würde, griff er diese Vorwürfe in verschiedenen Tweets abermals auf. Trump zufolge verliere die Post sogar Milliarden Dollar jährlich. Die Aussagen blieben nicht ohne Folgen, denn die Börsianer reagierten zum Teil nervös.


Kategorie: Kritik


© Pavel Ignatov / Shutterstock.com
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Durch die aktuelle Gerichtsverhandlung des unter Terrorverdacht stehenden Yamen A. äußern Sicherheitsbehörden ihre Bedenken bezüglich dessen, wie einfach es für Attentäter ist, Utensilien für einen Sprengsatz online zu bestellen. Amazon steht in der Kritik, weil die Funktion „Andere Kunden kaufen auch…” bei Produkten eingeblendet wird, die leicht in eine Bombe verwandelt werden können.


Kategorie: Kritik


© Amazon - Screenshot
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Amazon hat noch einiges an Arbeit vor sich, um seine noch recht junge Lieferoption „Amazon Key“ zu etablieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens InsuranceQuotes. Insgesamt gaben 69 Prozent der Befragten an, dass der Service, bei dem die Pakete in die Wohnung des Empfängers gelegt werden, nicht für sie infrage kommt. Die Gründe für die Skepsis sind vielfältiger Natur.