Aktuelles zum Amazon Marktplatz

Über die Verkaufsplattformen „Marketplace“ und „z-Shops“ können auch Privatpersonen oder andere Unternehmen, neue und gebrauchte Produkte auf Amazon anbieten. Dabei erweitert Amazon kontinuierlich sein Angebot an Nischen-Shops.


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Immer wieder gab es wegen des Verkaufs von Nazi-Utensilien Kritik an Amazon. Jetzt geht der Online-Marktplatz schärfer gegen rechte Literatur vor und entfernt Bücher aus seinem Angebot. Dabei macht er auch vor eigenen Produkten nicht Halt.


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Olivier Le Moal / shutterstock.com
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Amazon lockt Online-Shopper mit einer Riesen-Auswahl und auch eigenen Produkten. Diese sind jedoch oft teurer als die Angebote der Marktplatz-Händler, zeigt eine Idealo-Studie. Nur in wenigen Bereichen kann man echte Amazon-Schnäppchen machen.


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Im vergangenen Jahr hat Amazon über 225 neue Tools und Services vorgestellt, die Marktplatz-Händler beim Verkauf über die Plattform unterstützen. Dafür hat der Konzern 2019 weltweit über 15 Milliarden Dollar investiert, die zum größten Teil zum Erfolg von kleinen und mittelständischen Händlern beitragen sollen. Das Resultat war ein Rekordjahr für amerikanische KMU.


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chrisdorney / shutterstock.com
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Gefälschte Ware bei Amazon und Co. ist für Marktplatz-Betreiber, legale Händler und Kunden ein großes Problem. Und Fälschungen sollen sogar die innere Sicherheit der USA gefährden. Daher hat Homeland Security, das US-Heimatschutzministerium, Präsident Trump jetzt einen Bericht mit geplanten Maßnahmen vorgelegt. 


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In Indien schlägt Amazon viel Ablehnung entgegen. Kleine Unternehmen fürchten sich vor der massiven Macht des US-Riesen. Doch Amazon-Chef Jeff Bezos steuert gegen und will sich die Unterstützung der Unternehmer mit einer Milliarden-Investition sichern


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Dass Amazon seine eigenen Marken stets besonders in den Suchergebnissen pusht und hervorhebt, ist ein immer wieder gehörter Vorwurf. Jetzt scheint der Online-Riese aber auf die Kritik zu reagieren und betont Marken wie AmazonBasics weniger stark, hat Marketplace Pulse herausgefunden.


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Nach Amazons Werberichtlinien sind auf dem Marktplatz gesponserte Produkte mit Bezug zu politischen Kampagnen oder Parteien nicht erlaubt – jedoch scheinen diese Vorgaben entweder unklar zu sein oder nicht immer durchgesetzt werden zu können. Denn auf dem US-Marktplatz finden sich zahlreiche Anzeigen mit politischen Botschaften.