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Neues rund um künstliche Intelligenz: Die Sprachassistentin aus dem Hause Amazon – Alexa genannt – gibt es nun auch für unterwegs. Nämlich für Uhren. Außerdem wurde das Aufgabenspektrum von Alexa erweitert, sodass sie nun auch krankheitsbezogene Fragen beantworten kann. Außerdem gerät sie ab und an ins Stocken. Warum, verraten wir hier.

Screenshot Youtube-Video von CoWatch
Screenshot Youtube-Video © CoWatch

Amazons Alexa gibt es jetzt auch im Taschenformat – in einer Uhr

Alexa, die digitale Sprachassistentin von Amazon, „wohnte“ bisher im hauseigenen Lautsprecher von Amazon. Doch die smarte Dame darf nun auch außerhalb von Amazon Echo tätig und in einer Uhr aktiv werden. Wie t3n berichtet, haben es Spezialisten nun möglich gemacht, die Software auf eine smarte Uhr namens CoWatch zu übertragen. Diese stammt von der Firma iMCO Technology aus Kalifornien, in der unter anderem ehemalige Google-Mitarbeiter arbeiten.

Durch die Integration von Alexa in die CoWatch kann man über die Uhr nicht nur die Uhrzeit lesen, sich über das Wetter informieren und ein Uber-Taxi rufen, sondern beispielsweise auch Produkte via Amazon Prime bestellen. Das kleine Hightech-Wunder ist wasserdicht, besitzt ein 1,39-Zoll großes, hochauflösendes Display und beinhaltet unter anderem noch einen Kompass, einen Vibrationsmotor sowie einen Pulsmesser.

 

 

Amazon Echo berät in Sachen Gesundheit und zögert gelegentlich

Amazon Echo kann auf Nachfrage Restaurants heraussuchen, neues Toilettenpapier nachbestellen, Musik und Hörbücher abspielen, die Tankfüllung des Autos kontrollieren oder auch das Licht von unterwegs aus ausmachen. Nun bekommt der Hightech-Lautsprecher noch eine weitere Funktion: Er kann nämlich nun auch eine Gesundheitsberatung leisten. Wie Businessinsider mit Verweis aus The Verge berichtet, hat das Boston Kinderkrankenhaus eine App für Amazon Echo entwickelt, die Fragen über Krankheiten beantworten soll. So können Eltern beispielsweise fragen: „Mein Kind hat 38,3 °C Fieber. Muss ich mir Sorgen machen?“

Wussten Sie eigentlich, dass Amazon seine Sprachassistentin Alexa menschlicher machen will? Um dies zu erreichen, fügt die künstliche Assistentin nach Angaben der Süddeutschen ab und zu ein „ähm“ oder „hhm“ ein. Auch andere Füllwörter hat Alexa in ihrem Repertoire. Doch dabei darf die Menschlichkeit nicht allzu weit gehen. Denn Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es Menschen unangenehm ist und unheimlich vorkommt, wenn Roboter zu „menschlich“ sind. Diesen Effekt nenn man „Uncanny Valley“, zu Deutsch „unheimliches Tal“.

/ Geschrieben von Tina Plewinski





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