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Schnäppchenjäger aufgepasst: Auch 2016 wird Amazon den „Prime Day“ feiern. Am 12. Juli wird der Online-Riese mit satten Rabatten wieder um die Gunst der Kunden ringen und sie mit verlockenden Angeboten ködern. Da sich der Aktionstag ausschließlich an Prime-Kunden richtet, erhofft sich das Unternehmen im Zuge dieser Aktion zahlreiche Neuanmeldungen für Prime. Doch im letzten Jahr gab es auch einige kritische Stimmen.

Amazon Prime Day 2016

 Screenshot Banner: Prime Day © Amazon

Zum zweiten Mal ruft Amazon seine Stammkunden (und die, die es werden wollen) zum „Prime Day“ – dem „größten Amazon-Event aller Zeiten“: Am 12. Juli 2016 lockt das Unternehmen mit weltweit über 100.000 Angeboten, auf die allerdings nur Prime-Mitglieder zugreifen können. Um die Wünsche und Begehren möglichst vieler Kunden abzudecken, werden sich die Rabatte auf fast alle Kategorien und Produktgruppen erstrecken – und zwar „von TV-Geräten und Kopfhörern über Kochgeschirr bis hin zu Vitaminen“ und Co.

Amazon hat Stückzahlen für die Prime Day-Angebotszahlen nochmals erhöht

Um Schnäppchenjäger schon jetzt heiß zu machen, ließ Amazon verlauten, dass beispielsweise allein in Deutschland und Österreich mehr als 400.000 lieferbare Produkte aus der Kategorie Unterhaltungselektronik angeboten werden sollen. Außerdem seinen in diesem Jahr mehr als doppelt so viele Amazon-Händler in den Aktionstag involviert. Hierzulande beginnt der Amazon Prime Day um Mitternacht, wobei Kunden von „Deals im Fünf-Minuten-Takt“ profitieren können. Ab morgens 6 Uhr werden dann jeweils hunderte Angebote in der Stunde hinzukommen.

„Der Prime Day bietet eine tolle Möglichkeit, neue Produkte und Angebote zu entdecken – zu noch günstigeren Preisen als gewöhnlich. Nach der überwältigenden Nachfrage am Prime Day im vergangenen Jahr haben wir nun die Stückzahlen für die Angebote nochmal deutlich erhöht“, erklärt Greg Greeley, Vice President Amazon Prime. „Angesichts der erwarteten Nachfrage empfehlen wir Kunden, sich die Amazon App herunterzuladen, um Benachrichtigungen zu ihren Wunsch-Angeboten auf ihrem Smartphone zu erhalten.“

Prime Day: Lob und Kritik für Amazon im vergangenen Jahr

Die Reaktionen auf den Prime Day im vergangenen Jahr waren durchaus durchwachsen. Viele Kunden zeigten sich begeistern und sogar euphorisch über die Schnäppchen, die Amazon im Zuge des Prime Day bot. Die Server des Unternehmens schienen ob des Ansturms teilweise sogar überlastet. Andere Kunden schienen jedoch nichts für sich gefunden zu haben und ließen ihre Enttäuschung über die sozialen Medien verlauten. Gewiss ist dies auch ein Faktor, weshalb Amazon beim diesjährigen Event noch mehr auftrumpfen will und die Aktion weiter ausgebaut hat.

Eine weitere kritische Stimme kam darüber hinaus vonseiten der Verbraucherzentrale. Diese kritisierte, dass viele Rabatte nur aufgeblasen seien. Auch die Aufteilung der Verbraucher in Kunden erster Klasse (nämlich die Prime-Mitglieder) und die Kunden zweiter Klasse (die Nicht-Prime-Mitglieder, die ausgeschlossen werden) wurde an den Pranger gestellt.

Amazon selbst zeigt sich von den – überaus beträchtlichen – Erfolgen des vergangenen Jahres überzeugt und hat eine entsprechende Infografik herausgegeben, auf der einige Einzelheiten zum Prime Day 2015 und 2016 zusammengefasst sind.

 

Infografik: Amazon Prime Day
Infografik: Prime Day © Amazon
/ Geschrieben von Tina Plewinski





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