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„We do the prep. You be the chef“ (z. Dt.: „Wir übernehmen die Vorbereitung. Du bist der Chef“) – so könnte der Slogan für die Kochboxen lauten, die Amazon möglicherweise bald an den Start bringt. Die hierfür passenden Patente hat Amazon bereits eingereicht.

gesunde Zutaten

© margouillat photo - Shutterstock.com

Macht Amazon demnächst auch Kochboxen-Anbietern wie HelloFresh Konkurrenz? Ein neues Patent, das Amazon nach Berichten von Tamebay in den USA eingereicht hat, legt diese Vermutung durchaus nahe. Dabei geht es um das bereits bekannte Prinzip, dass Kunden Kochboxen erhalten, die alle notwendigen Zutaten für eine bestimmte Mahlzeit erhalten, um diese nachkochen zu können und hierfür nicht extra einkaufen gehen zu müssen.

Das Handelszeichen läuft unter der Nummer 87517760 und beinhaltet unter anderem die zumindest im Englischen eingängige Phrase „We do the prep. You be the chef“ (z. Dt.: „Wir übernehmen die Vorbereitung. Du bist der Chef“). Im Beschreibungstext ist dann unter anderem die Rede von gefrorenen und vorgefertigten Zutaten, um mit ihnen Salate, Suppen und andere Hauptmahlzeiten anfertigen zu können.

US-Kochboxenanbieter „Blue Apron“ schwächelt an der Börse

Während hierzulande HelloFresh der wohl bekannteste Anbieter aus diesem Bereich sein dürfte, ist dies in den USA das Unternehmen „Blue Apron“, das selbst erst vor Kurzem den Gang an die Börse gewagt und seitdem laut TechCrunch mit Problemen kämpft. Das Portal entdeckte zudem, dass Amazon im Laufe der letzten Monate bereits weitere Handelszeichen eingereicht hat, die sich ebenfalls mit dem potenziellen Start von Kochboxen beschäftigen. Insgesamt wurden sogar 110 derartige Einreichungen ausgemacht, die vor allem auch den Fast-Food-Bereich umfassen sollen.

Generell hat sich Amazon in letzter Zeit sehr ausgetobt hinsichtlich des Food-Angebots. Dazu gehört beispielsweise die Übernahme der Bio-Supermarktkette Whole Foods vor etwa einem Monat, was Amazon insgesamt 13,7 Milliarden US-Dollar kostete. Der Verkaufsriese hat aber auch erstmals einen eigenen Wein namens „Next“ entwickelt, der zwischen 20 und 40 US-Dollar pro Flasche kostet und unter Amazonwine.com, aber auch im Wein-Shop der Hauptseite verfügbar ist.

/ Geschrieben von Christian Laude





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