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Amazon hat die technischen Probleme seines kassenlosen Supermarktes Amazon Go wohl ausgemerzt. Gerüchten zufolge soll die Eröffnung des ersten offiziellen Stores in Seattle unmittelbar bevorstehen.

Frau im Supermarkt
© George Rudy / shutterstock.com

Vor gut einem Jahr hat Amazon angekündigt, auch den stationären Markt erobern zu wollen – und das gleich mit einem revolutionären Geschäft: ein Supermarkt, ganz ohne Kassen und Warteschlangen. Die für Anfang dieses Jahres angekündigte Eröffnung musste wegen technischer Probleme allerdings immer wieder verschoben werden. Der Online-Riese hat daraufhin fieberhaft daran gearbeitet, die Fehler auszumerzen. Anscheinend mit Erfolg. Wie ein Insider jetzt Bloomberg verraten haben soll, konnte die Technik in den letzten Monaten enorm verbessert werden. Ein weitere Hinweis für eine baldige Eröffnung des Stores ist die Tatsache, dass sich das Amazon-Go-Team nicht mehr nur um Ingenieure und Wissenschaftler verstärkt, sondern nun auch Marketer einstellt, um den Zukunftsmarkt zu bewerben.

Testeinkauf mit Pikachu-Gang

Als einer der Herausforderungen für den neuen Supermarkt hat sich Amazon etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Eine Gruppe von drei Personen wurde in Pikachu-Kostümen in den Store geschickt und erledigte dort Einkäufe. Doch auch die selben Outfits konnte die Technik nicht überlisten. Am Ende standen bei jedem Pokémon die richtigen Produkte auf dem Einkaufszettel.

Supermarkt hat nur noch wenige Kinderkrankheiten

Probleme gab es allerdings bei größeren Gruppen oder dem Familieneinkauf. Hier konnte das System nur schwer feststellen, welches Familienmitglied zu wem gehört und was auf die entsprechende Einkaufsliste gesetzt werden soll. Besonders für Familien mit kleinen Kindern kann dies zum Problem werden. Experten gehen außerdem davon aus, dass Amazon diese kassenlose Technik auch in die Läden der Bio-Supermarktkette Whole Foods integrieren will. Da sich diese Stores in der Größe aber deutlich von dem relativ kleinen Amazon-Go-Laden in Downtown Seattle unterscheiden, dürfte diese Umsetzung wohl noch Zukunftsmusik sein.

/ Geschrieben von Corinna Flemming





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