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Die Amazon Seller Accounts werden um Analytics-Funktionen erweitert. Mit „Brand Analytics“ können Händler je nach Kategorie den Suchrang bestimmter Keywords sowie Daten zu Klicks und Umsätzen der meistgeklickten Produkte in einem bestimmten Zeitfenster ansehen.

Suchmaske auf Amazon
ymgerman / Shutterstock.com

Ursprünglich waren diese Analysemöglichkeiten nur im Premiumpaket von Amazon Vendor Central verfügbar. Amazon schaltete diese Funktion dann im Februar für Seller Accounts in den USA frei, nun wird sie auch auf den europäischen Amazon-Plattformen ausgerollt. Voraussetzung für deren Nutzung ist, dass der Händler im Amazon Brand Registry eingetragen ist. Dann steht ihm das Tool kostenlos im Seller Central unter dem Menü-Punkt „Berichte“ zur Verfügung.

Suchbegriffe-Ranking – mit wenig Longtail-Keywords

Etwas genauer hat die Amazon-Marketingagentur Movesell das Analysetool unter die Lupe genommen. Demnach gibt es drei wesentliche Analyseoptionen: den Suchhäufigkeitsrang für ein bestimmtes Keyword sowie die Klick- bzw. Umsatzraten der drei besten Produkte, die unter einem Suchwort auftauchen.

Der Suchhäufigkeitsrang gibt an, was die wichtigsten Suchbegriffe in einer Kategorie sind und wie hoch deren Suchvolumen innerhalb einer bestimmten Zeitspanne ist. Das genaue Suchvolumen verrät Amazon dabei nicht, angegeben wird lediglich der Rang der Beliebtheit eines Keywords im Vergleich zu allen anderen Suchbegriffen. Laut Movesell ist die Keywordliste aber noch etwas lückenhaft, insbesondere Longtail-Keywords würden noch fehlen. Grundsätzlich sei es mit Hilfe der Angaben aber leichter, die Top-Begriffe je nach Kategorie zu identifizieren und Kampagnen stärker danach auszurichten.

Mehr Wissen über die meistgeklickten und -verkauften Produkte  

Im Bericht ist außerdem die Klickrate der drei meistgeklickten Amazon-Produkte. Dieser Wert zeigt, wie hoch der Traffic ist, den die ersten drei Produkte im Verhältnis zu allen anderen Produktklicks für das jeweilige Suchwort erhalten haben. Er wird in Prozent angegeben. „Offen bleibt, ob es sich um Klicks auf rein organisch platzierte Produkte auf den Suchergebnisseiten (SERPs) handelt, oder um einen Gesamtwert, der auch die Klicks auf die verschiedenen Werbeformate (z. B. Sponsored Brands und Sponsored Products) auf Amazon berücksichtigt“, geben die Spezialisten von Movesell zu bedenken.

Ähnlich wie die Klickrate lässt sich die Umsatzrate der Top-3-Produkte anzeigen. Diese wird danach berechnet, wie oft Kunden ein bestimmtes Produkt kauften, nachdem sie nach einem bestimmten Begriff gesucht haben. Dabei gilt es zu beachten, dass nicht zwingend die meistgeklickten Produkte auch den größten Umsatzanteil haben. Aber immerhin könnten Händler sehen, welche Keywords letztlich Umsatz generieren und bei welchen das Angebot beispielsweise noch ausgebaut werden könnte.

Die Daten lassen sich täglich, wöchentlich, monatlich sowie quartalsweise erheben und als CSV- oder Excel-Dateien exportieren. Auch ein E-Mail-Bericht an die eigene Account-Adresse lässt sich automatisch versenden.

/ Geschrieben von Hanna Behn


Kommentare

#1 Marko 2019-03-12 10:43
Also ich sehe bisher nix ..



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