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Das Wachstum von Amazon hält unaufhörlich an. Wie eine neue Studie jetzt herausgefunden haben will, zählt der Online-Riese in den USA mittlerweile 85 Millionen Prime-Kunden. Allein in den letzten zwei Jahren hat sich diese Zahl verdoppelt.

Amazon Prime Pakete
© Julie Clopper / shutterstock.com

Amazons Kundenkreis weitet sich immer mehr aus. Wie eine Studie der Consumer Intelligence Research Partners (CIRP) jetzt herausgefunden hat, ist die Zahl der Prime-Nutzer alleine in den USA im letzten Jahr um 35 Prozent auf mittlerweile 85 Millionen angestiegen. Zusätzlich zu den reinen Gebühren, die Amazon durch seine Prime-Kunden jedes Jahr verdient, dürfte eine andere Zahl ebenfalls sehr erfreulich sein: So geben Prime-Kunden jedes Jahr durchschnittlich rund 1.300 Dollar bei Amazon aus. Bei Nicht-Mitgliedern liegt der Wert bei gerade einmal 700 Dollar. Eine Prime-Mitgliedschaft erspart den Kunden die Versandgebühr und lädt so zum regelmäßigen Online-Shopping ein, erklärt Mike Levin, Mitgründer von CIRP, die Zahlen auf Geekwire. Insgesamt sollen 63 Prozent aller Amazon-Kunden in den Vereinigten Staaten Prime-Mitglieder sein. 28 Prozent verwenden dabei die letztes Jahr ins Leben gerufene Monats- statt der klassischen Jahresgebühr.

Essen, Bücher, Fernsehen: Prime-Angebot wächst auch in Deutschland

Der Versandriese baut seinen Premiumdienst auch hierzulande regelmäßig weiter aus, um ihn für Kunden noch attraktiver zu machen. In den vergangenen Monaten wurde neben dem Lieferdienst Amazon Fresh außerdem Prime Reading, der Zugriff auf Hunderte E-Books und Magazine, für den deutschen Markt verfügbar gemacht. Damit soll aber noch lange nicht Schluss sein. Bereits letztes Jahr hat Amazon-Chef Jeff Bezos angekündigt, das Unternehmensziel sei es, "sicherzugehen, dass man als unverantwortlich gilt, sollte man keine Prime-Mitgliedschaft haben."

/ Geschrieben von Corinna Flemming





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