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Abermals hat Amazon eine neue Eigenmarke am Start – und zwar mit dem schelmischen Namen „Wickedly Prime“; zu Deutsche etwa „böses Prime“. Dabei handelt es sich um eine Marke, die Kunden mit leckeren Snacks und Chips verführen will.

Screenshot der neuen Marke Amazon Wickedly Prime
Neue Marke: Amazon Wickedly Prime, Screenshot © Amazon

Mit Wickedly Prime hat Amazon sein Portfolio an Eigenmarken nun weiter ausgebaut. Genau wie die Marken „Mama Bear“ und „Happy Belly“, die das Unternehmen bereits im Sommer 2016 gestartet hatte, wendet sich auch das neueste Mitglied der Amazon-Familie dem Online-Lebensmittelbereich zu. Dabei will Wickedly Prime mit leckeren Knabbereien wie Tortilla Chips, Popcorn oder Nüssen aufwarten.

Amazon Wickedly Prime, Screenshot Angebot
Amazon Wickedly Prime, Screenshot Angebot © Amazon

Amazon Wickedly mit enger Bindung an Amazon

Wie Techcrunch herausstellt, sind die beiden Lebensmittel-Eigenmarken „Mama Bear“ (mit Babynahrung und anderen Baby-Artikeln) und „Happy Belly“ (mit Kaffee, Nussmischungen oder Gewürzen) vom Namen her weitaus weniger an Amazon gebunden als der Neuling. Mit Amazon Wickedly stellt der Konzern den Status als EIGENmarke (ähnlich wie bei Amazon Elements) weitaus stärker in den Fokus. So ist beispielsweise auch der bekannte Amazon-Smiley bzw. das -Grinsen in das neue Markenlogo eingebaut, wodurch die Verbindung noch einmal untermauert wird.

Weiterhin wird auch über den Grund gemunkelt, warum Amazon die vorhergehenden Eigenmarken nicht explizit mit dem eigenen Logo präsentierte. Vielleicht waren es Tests, um zu sehen, wie die Prozesse, Geschäfte und Produkte mit Lebensmitteleigenmarken laufen und ankommen. Nun, so scheint es, ist Amazon bereit, seinen Namen auf die hauseigenen Lebensmittel-Produkte zu printen.

Rezepte und Ideen: Mehr Service durch Content-Marketing

Genau wie bei den Geschwistermarken auch, sind die Produkte von Wickedly Prime – wie der Name schon andeutet – nur für Prime-Mitglieder erhältlich.

Um den Kunden noch mehr Service zu bieten und vielleicht auch Spontankäufe anzuregen, hat Amazon in die Produktdetailseite auch „Prep ideas“, also Rezept- und Anrichtungsideen eingebunden:

 

Ideen für Amazon Wickedly Prime
Amazon Wickedly Prime, Screenshot Ideas © Amazon

Zum Start ist das Angebot noch recht ausbaufähig. Aber wie man Amazon kennt, darf man davon ausgehen, dass (sofern das Angebot von den Kunden angenommen wird) bald noch weitere Produkte folgen werden.

/ Geschrieben von Tina Plewinski





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