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Amazon will jetzt noch früher und stärker gegen gefälschte Produkte vorgehen.

gefälschter Nike-Pullover
StreetVJ / shutterstock.com

Gefälschte Produkte bedrohen die Seriösität von Amazons Marktplatz, erste Unternehmen wie Nike haben den Kanal wohl daher bereits verlassen. Jetzt will der Online-Gigant das Problem stärker angehen und früher mit den Behörden zusammenarbeiten, wie Reuters meldet. Ein Insider hat über das geplante Vorgehen berichtet.

So will Amazon gegen Fake-Produkte vorgehen

Bisher schaltete Amazon die Polizei erst ein, wenn es selbst genügend Informationen hatte, um einen mutmaßlichen Täter zu verfolgen. Jetzt will der E-Commerce-Riese die Behörden in den USA und Europa bereits in die Spur schicken, wenn bestätigt wurde, dass ein gefälschtes Produkt auf amazon.com verkauft wurde. So soll die Zahl der Fälle steigen. Amazon will die selbst gesammelten Daten über den Fake-Verkauf an die Ermittlungsbehörden weitergeben, um so die Netzwerke hinter den Fälschungen aufdecken zu können. 

Nike hat Amazon wegen Fälschungen verlassen

Ob sich der Kampf gegen Fakes so verbessert, bleibt abzuwarten. Der Druck auf Amazon war in vergangener Zeit jedoch extrem gestiegen: Mit Nike hatte eine Top-Marke den Direktverkauf über den Marktplatz gestoppt – vermutlich auch wegen Amazons zu laschem Vorgehen gegen Fälscher und derartige Händler. Auch der deutsche Hersteller Birkenstock hatte 2018 deswegen den Verkauf über Amazon eingestellt.

Dabei versucht Amazon mit jeder Menge technischer Neuerungen und auch der Vermittlung von Markenrechts-Anwälten dem Fälschungs-Problem beizukommen. 

 

/ Geschrieben von Markus Gärtner





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