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US-Präsident Trump macht sich auf Twitter über Jeff Bezos Scheidung und die möglichen Folgen lustig.

Trump Twitter
© Casimiro PT / Shutterstock.com

Dass Donald Trump und Jeff Bezos sich nicht leiden können, ist bekannt und hat eine Vorgeschichte. Jeff Bezos Zeitung, die „Washington Post“, berichtet immer wieder kritisch über den US-Präsidenten und dessen Verfehlungen. Trump hingegen teilt via Twitter auch regelmäßig gegen Amazon aus, zuletzt mokierte er sich unter anderem über die seiner Ansicht nach zu niedrigen Versandkosten. Da war es zu erwarten, dass der mächtigste Mann der Welt die Scheidung und vermutliche Affäre des reichsten Mannes der Welt als Steilvorlage nimmt, um noch Mal nachzutreten. Das berichtet die Daily Mail.

So beleidigt Trump den Amazon Gründer

In süffisantem Ton verkündet Trump, dass es ihm „so leid“ tue, dass Bezos' Affäre von einer Konkurrenz-Zeitung der „Washington Post“ aufgedeckt wurde, so der Wortlaut des Tweets. Und diese Zeitung (er meint den „National Enquirer“) arbeite viel sorgfältiger als Bezos „Lobby-Blatt“. Trump hofft, dass die „Washington Post“ bald in „verantwortungsvollere Hände“ gelange. Außerdem erlaubt sich der Präsident noch ein böses Wortspiel mit dem Namen des Amazon-Gründers: Statt Bezos bezeichnet er ihn als „Bozo“ (deutsch: Dummkopf). 

Der „National Enquirer“, der Bezos und seine Geliebte Lauren Sanchez über Monate verfolgt und die Liaison aufgedeckt hat, gehört David Pecker – einem ehemaligen Verbündeten von Präsident Trump. Pecker bezeichnete die Aufdeckung von Bezos Affäre als die „größte Recherche“ seines Magazins. 
Bezos könnte bei einer Scheidung rund die Hälfte seines Vermögens von 137 Milliarden Dollar an seine Noch-Frau MacKenzie verlieren. In einem offiziellen Tweet von Bezos war noch die Rede von einer relativ einvernehmlichen Scheidung. Bezos sagte, beide seien  „unglaublich glücklich, (...) für jedes einzelne Jahr, in dem wir miteinander verheiratet waren.“

/ Geschrieben von Markus Gärtner





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