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Amazon in der Kritik

Kontroversen um die Arbeitsbedingungen und die damit verbundenen Streiks, sowie die erneuten Spannungen zwischen diversen Verlagen – immer wieder steht der Internet-Versandhändler Amazon durch seine umstrittene Wirtschaftspolitik in der Kritik. Hier berichten wir über die kritischen Stimmen zu Amazon.


Kategorie: Kritik


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An zwei Deutschland-Standorten wird Amazon wieder bestreikt. Verdi hat sich dazu gezielt einen ganz besonderen Zeitpunkt ausgesucht: Ab morgen ist das Videogame Fifa 19 im Handel, und Amazon wirbt mit einer sofortigen Lieferung. Bereits seit 2013 kämpfen Amazon-Beschäftigte für die Einführung eines Tarifvertrags, bis jetzt allerdings ohne Erfolg.


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Patente anmelden scheint ein Hobby von Amazon zu sein, nicht immer sind die Ideen dahinter auch gut. Aktuell sorgt eine besonders schlechte Idee für viel Aufsehen: 2016 hatte Amazon ein Patent für einen fahrenden Käfig angemeldet, in dem sich ein Mitarbeiter befinden kann. Dabei soll es zwar um die Sicherheit gehen, wenig überraschend sorgte die Idee aber für viel Kritik. Nun hat Amazon das Patent zurückgezogen.


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Es ist ein immer wieder aufkommendes Thema, das Amazon versucht, mit allen Mitteln zu beschönigen: Die vermeintlich grenzwertigen Arbeitsbedingungen der Angestellten. Zahlreiche Mitarbeiter sind auf staatliche Hilfe angewiesen, um ihre Lebenskosten abzudecken. Nun sorgt eine Mitteilung der Nonprofit-Organisation New Food Economy dafür, dass die Debatte wieder neuen Aufschwung erhält: Demnach leben Tausende Amazon-Angestellte in den USA von Lebensmittelmarken.


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Sie nennen sich alle „FC Ambassador“ (Logistikzentrum-Botschafter), haben ihre Profile alle im selben Stil gestaltet und verbreiten fortlaufend frohe Botschafter aus den Lagerhallen von Amazon: Eine ganze Reihe von Twitter-Accounts sorgt derzeit für Aufsehen. Die jubelhochjauchzenden Lobgesänge auf die Arbeitsbedingungen von Amazon und Firmenchef Jeff Bezos sorgen aber für Misstrauen im Netz: Kaum ein Nutzer glaubt, dass es sich bei den Aussagen um ehrliche Meinungen oder gar menschliche Nutzer handelt.


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Der ehemalige Stanford-Professor David Cheriton war maßgeblich an der Entwicklung der Netzwerktechnologie beteiligt, die die Grundlage für das heutige Cloud-Computing darstellt. Doch vor dem Cloud-Computing-Marktführer Amazon warnt der Wissenschaftler nun mit deutlichen Worten: Wer seine Rechenleistung an Jeff Bezos auslagere, mache sich von der Macht des Amazon-Gründers abhängig. Es sei, „als würde man sein Gehirn an Bezos auslagern und ihm das Denken überlassen“, warnt Cheriton.


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Amazon legt sich so richtig ins Zeug und hat nach neuesten Medienberichten in den vergangenen Monaten die Zahl seiner eigenen Paket-Abholstationen verdoppelt! Doch was sich anhört, wie ein riesiger Angriff auf die DHL, ist in Wahrheit nur ein kleines Fünkchen, das noch ordentlich an Schubkraft gewinnen muss, um mitzuhalten.


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Seit Amazon den smarten Lautsprecher Echo auf den Markt gebracht hat, gibt es auch Kritik an dem Gerät mit seinem integrierten Sprachassistenten. Kritiker fürchten, dass der Echo-Lautsprecher von Angreifern als Wanze missbraucht werden könnte, um die Nutzer abzuhören. Zwei chinesische Hacker, die für den Tech-Konzern Tencent arbeiten, haben einen solchen Angriff nun offenbar erfolgreich durchgeführt und demonstriert.


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